Berufsunfähigkeit

Vergleich anfordern!

Jeder Versicherungsvertreter und jede Verbraucherzentrale sagen dem Kunden, „sie müssen eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen“. Wir sagen, dass dies umstritten ist, denn bei genauer Betrachtung der entsprechenden Statistiken, der Hintergründe, des Kleingedruckten und der vorhandenen Alternativen trifft die Aussage nur derjenige, der nicht über ein ausreichendes Know-how verfügt.

Deshalb möchten wir uns diesem Thema einmal näher zuwenden und Ihnen einmal mehr beweisen, dass vielerlei Halbwahrheiten zum Nachteil der Verbraucher verbreitet werden.

  

Die Statistik klärt über tatsächliche Risiken auf

Wenn wir uns einmal die Statistiken von 1998 (aktuellste) betrachten, so lässt sich feststellen, dass von insgesamt 43 Mio. Rentenversicherten Bundesbürgern 1,94 Mio. oder 5,51% Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit bezogen. Von den insgesamt 1,4 Mio. bereits laufenden Fällen waren 1,3 Mio. Betroffene erwerbsunfähig und lediglich 0,1 Mio. berufsunfähig.
An diesem Verteilungsverhältnis hat sich in den letzten Jahren nichts geändert. Die Zahlen zeigen eindeutig, dass die oftmals so als dominierendes Risiko dargestellte Berufsunfähigkeit in Wahrheit ein sehr geringes ist. Denn die Erwerbsunfähigkeit tritt 13-mal häufiger auf als die Berufsunfähigkeit und scheint deshalb auch das zu versichernde Risiko zu sein. Dazu kommt, dass das Rentenzugangsalter wegen verminderter Erwerbsfähigkeit durchschnittlich bei Männern 52,3 Jahre und bei Frauen 50,3 Jahre in 1998 betrug. Die ganze Fachwelt allerdings versucht gerade jungen Berufstätigen klar zu machen, sich unbedingt gegen Berufsunfähigkeit versichern zu müssen.
Welche tatsächliche Hilfe eine Versicherung wegen Berufsunfähigkeit ist, verdeutlicht die durchschnittliche Rentenbezugsdauer, die im Bereich BU bei Männern bei 3,71 Jahren und bei Frauen bei 3,95 Jahren lag. Im Bereich EU lag sie für Männer bei 5,03 Jahren und für Frauen bei 4,47 Jahren.
Fazit: Für die Absicherung gegen ein statistisch selten auftretendes Risiko, für welches des weiteren nur wenige Jahre Leistungspflicht für den Versicherer bestand (statistische Vergangenheitswerte), zahlen viele Verbraucher hohe Beiträge für ihren Versicherungsschutz.


Und wie sieht das für das gesamte Versicherungsgewerbe in Zahlen aus?

Von ca. 10 Mio. Verträgen gegen BU werden nur ca. 100.000 laufende Leistungsfälle bedient, das entspricht einer Schadensquote von rund einem Prozent! Die Gesamtleistung an Versicherungsbeiträgen in einer Höhe von 1,25 Mrd. DM stand einer im Verhältnis nur lächerlichen Rentenleistung gegenüber (Quelle GDV/1999).Verstehen Sie jetzt, wieso bzw. für wen dieses Geschäft so interessant ist? Denn nicht die BU, sondern die EU führt tatsächlich zu Einkommenseinbußen! Dennoch zahlen viele Verbraucher große Prämien für ein von der Versicherungswirtschaft erschaffenes BU-Gespenst. Bei den Verbrauchern hat sich, gesteuert von den Versicherern, über viele Jahre eine Meinung festgesetzt: Man muss eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Unfallversicherung abschließen. Letzterem Thema widmen wir uns in Zukunft noch ausführlich. Heute wollen wir bei der BU bleiben und noch eine interessante Alternative bekannt geben. Denn zum Glück ist der deutsche Markt für ausländische Gesellschaften geöffnet worden. Diese zeigen uns deutschen immer wieder, dass die wirklich guten Lösungen nicht „Made in Germany“ sind.

Während es in Deutschland jährlich rund 20.000 Unfalltote gibt (Verkehrs-,Arbeits-, Freizeit-, häusliche Unfälle), erleiden insgesamt ca. 1 Mio. Menschen schwere Krankheiten.*

Krankheiten vor denen man sich kaum schützen kann wie Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall. Krankheiten, bei denen aufgrund der heutigen medizinischen Möglichkeiten die Überlebenschancen stetig steigen.
Im Fall der Diagnose einer schweren Krankheit erhalten Sie von einer klassischen Risiko-Lebens- oder Unfallversicherung jedoch keinen Cent!

*Quellen: Robert Koch Institut, Todesursachenstatistik, Deutsche Herzstiftung, Straßenverkehrsunfallstatistik, Statistiken der gesetzlichen Unfallversicherungsträger.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche finanziellen Folgen durch eine plötzlich schwere Krankheit für Sie, Ihr Unternehmen und natürlich für Ihre Familie entstehen können?
Mit unserem Programm zum finanziellen Schutz bei schweren Krankheiten können Sie sich, Ihre Führungskräfte und Ihre Familie sofort absichern.

Im Fall der Diagnose einer der 36 schweren Krankheiten, welche versichert sind, wird eine vereinbarte Versicherungsleistung in Form einer Einmalzahlung ausgezahlt.
Geld, mit dem Sie sich finanzielle Handlungsfreiheit verschaffen.

Bypass-Operation der Herzkranzgefäße
Angioplastie am Herzen
Aortenplastik
Herzklappenoperation
Erkrankung des Herzmuskels
Organtransplantation (Herz, Lunge, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse oder Knochenmark)
Nierenversagen
Fortgeschrittene Lebererkrankung
Fortgeschrittene Lungenerkrankung (inklusive schwerem Emphysem)
Chronische rezidivierende Bauchspeicheldrüsen-
entzündung
Querschnittslähmung
Verlust von Gliedmaßen
Multiple Sklerose
Muskeldystrophie
Motor-Neurone-Erkrankung
Schwere rheumatoide Arthritis
Herzinfarkt
Schlaganfall

 

Krebs
Abhängigkeit von einer dritten Person
Gutartiger Hirntumor
Bakterielle Meningitis
Fortgeschrittene Alzheimer Krankheit (vor Alter 65)
Enzephalitis
Fortgeschrittene Parkinson´sche Krankheit
Schwere Kopfverletzung
Koma
Schwere Verbrennungen
Taubheit
Blindheit
Sprachverlust
Systematischer Lupus Erythematodes
HIV-Infektion durch Bluttransfusion
HIV-Infektion erworben als Folge bestimmter beruflicher Tätigkeiten
Aplastische Anämie (Blutbildungsstörung)
Kinderlähmung (Poliomyelitis)



Unser Paket beinhaltet eine Risikoabsicherung verbunden mit der Chance auf den Rückfluss Ihrer eingezahlten Beiträge.

Natürlich verbessert eine Kapitalauszahlung im Falle einer schweren Krankheit nicht Ihren Gesundheitszustand, aber sie kann den Einfluss der Krankheit auf Ihr gewohntes Leben reduzieren und Ihr bisher angespartes Vermögen sichern.

Die finanziellen Mittel verschaffen Ihnen den nötigen Freiraum, um beruflich kürzer zu treten, Verbindlichkeiten vorzeitig zu tilgen, Pflegepersonal einzustellen und auch die Zeit, um sich eine unbeschwerte Erholung zu gönnen.

Wir beraten Sie neutral und unabhängig zu allen Möglichkeiten der Risikoabsicherung.

Vergleich anfordern!